Tagungshaus
Warum die hochprofessionelle mediale Aufbereitung der olympischen Winterspiele nur eine Seite der Medaille zeigt, beschreibt Fabio Zanolli im aktuellen Stand•PUNKT.
Es vergeht gerade kaum ein Tag an dem nicht eine (vermeintlich) neue Idee mit Blick auf Steuerreformen, das Sozialversicherungssystem oder die Arbeitszeitgesetzgebung in den Schlagzeilen auftaucht. Warum es dringend eine strukturierte Debatte braucht, wägt Gregor Christiansmeyer in seinem Stand•PUNKT ab.
Der Wirtschaftsflügel der CDU fordert „Kein Rechtsanspruch auf Lifestyle-Teilzeit“. Nur noch ausgewählte Gründe sollen für Teilzeit akzeptiert werden. Dr. Andreas Fisch antwortet mit drei anderen Vorschlägen im aktuellen Stand•PUNKT.
Warum Pflege ein Beruf und mehr als nur ein Job ist und es sich daher eher um eine moralische als um eine finanzielle Frage handelt, erläutert Hannes Groß in seinem Stand•PUNKT.
Tradition, Lärm und bunte Lichter – für viele gehört privates Feuerwerk zu Silvester dazu. Doch die Folgen für Mensch, Tier und Umwelt sind gravierend und stehen im Widerspruch zur Bewahrung der Schöpfung, meint Sophia Hennig im Stand•PUNKT.
Diese Woche wurde der Referentenentwurf zum Kinderbildungsgesetz vorgelegt. Doch so, wie jetzt vorgelegt, sind nicht "nur" Kinder, Familien und der Arbeitsmarkt, sondern wir alle am Ende Verlierer, meint Martina Luft in ihrem Stand•PUNKT.
Die Kommende-Initiative „socioMovens. Giving Europe a Soul“ erhält den Jugendpreis des Westfälischen Friedenspreises. Seit über zehn Jahren führt socioMovens Projektwochen in Mittel- und Osteuropa durch. Claudia Schwarz schreibt im Stand•PUNKT, warum diese Arbeit nachhaltig Frieden in Europa fördert.
Warum es dringend eine Stärkung der Kommunen als nahe Orte zum Erfahren von Demokratie und bürgerschaftlicher Verantwortung braucht, schreibt Gregor Christiansmeyer in seinem Stand•PUNKT.
Komplexe soziale Realitäten werden zu einem emotional aufgeladenen, moralisch vereinfachten Bild verzerrt. Wer politische Kommunikation für Machtkalkül statt für Verständigung nutzt, verletzt das Prinzip ausgleichender kommunikativer Gerechtigkeit, meint Raphael Röwekamp in seinem Stand•punkt.