Tagungshaus
29. Januar 2026, Hagen
Training "Klug reagieren auf menschenfeindliche und populistische Parolen" für Lehrkräfte (offen ausgeschrieben)
Die Anmeldung erfolgt online über www.ha.rbn.nrw.de (linke Spalte → „Termine“) oder über den QR-Code unter: Nähere Infos und Amneldemöglichkeit hier zum Download!
5. Februar 2025, Paderborn
Training "Klug reagieren auf menschenfeindliche und populistische Parolen"
Nähere Informationen: https://www.kommende-dortmund.de/aktuelles/haltung-statt-neutralitaet
Anmeldung: https://www.kommende-dortmund.de/programm/s04dopp8h4
12. bis 13. Februar 2026, Schwerte
Lehrer:innen-Seminar "Irreguläre Migration. Ordnung und Humanität" mit einer Einführung in die Katholische Soziallehre
Nähere Informationen HIER!
Anmeldung derzeit nur an: ploeger@kommende-dortmund.de
20. Februar 2026, Soest
Training "Klug reagieren auf menschenfeindliche und populistische Parolen"
Hier finden Sie eine Auswahl an früheren Vorträgen.
Migrationssteuerung, Fluchtursachen, Entwicklung
Berechtigte Sorgen, Vorurteile, Fake-News (mit Kommunikationstraining)
Integration, Kultur, Menschen ohne Aufenthaltsstatus
Unternehmens- und Wirtschaftsethik
Soziale Ungleichheit
Steuergerechtigkeit
Handeln der Kirche
Angebote für Lehrer/innen
NEU!
Multiplikator:innen-Schulung "Klug reagieren auf menschenverachtende und populistische Parolen"
4-tägiges Seminar über 5 Monate zur Grundkompetenz, Menschen beraten zu können, die klug auf populistische Angriffe reagieren wollen
Wie reagiere ich klug auf antisemitische Parolen?
Umgang mit Antisemitismus und Israelkritik jenseits von Vereinnahmung und Relativierung.
Dortmund für Lehrkräfte und Ableitungsleitungen
Wie reagiere ich klug auf populistische Parolen?
Schwerpunkt: Klimawandelleugner:innen
Online für Referent:innen der Nordkirchen
Einführendes Training: Wie reagiere ich am besten auf ausländerfeindliche und populistische Parolen? Zusätzlich: Fakten zu angstbesetzten Themen!
Wesel (für Mitarbeiter/innen der offenen Kinder- und Jugendarbeit und der Schulsozialarbeit); Dortmund (Veranstaltung der drei Landesstellen für Kinder- und Jugendschutz in NRW) Mehr erfahren
Entwicklung statt Flucht? Konstruktive Einschätzungen, was es wirklich braucht
Lingen/Ems PDF
Sind die Maßnahmen zur kurzfristigen Reduktion der Zahl von Geflüchteten sinnvoll und legitim? Wirkungen, Bewertungen, Alternativen
Berlin (Werkstattgespräch der deutschsprachigen Sozialethiker/innen)
Zwischen Menschlichkeit und Überforderung? Die Aufnahme von Geflüchtetem in Deutschland und die Rolle der Kirchen
Hamburg (Petersburger Dialog)
Zirkuläre Arbeitsmigration und entwicklungspolitische Ansprüche
Stuttgart (Akademie Hohenheim)
Dürfen Zuwanderer:innen unsere Kultur verändern? Sozialethische Reflexionen über Leitkultur, Zugehörigkeit und Menschenrechte
Konstanz (Reichenauer Tage) Mehr erfahren
Von der Sprache über die Arbeit bis zur Kultur. (Wie) kann die Integration von Geflüchteten in die Gesellschaft gelingen?
Iserlohn
Traumata, sexuelle Gewalt und erstaunliche Ressourcen. Geflüchtete als besonders verletzliche Gruppe auf der Flucht und in Deutschland
Dortmund (Koordinationsstelle Prävention des Erzbistum Paderborn) Mehr erfahren
Im Einzelfall human, im Ganzen gerecht? Zu einigen diskussionswürdigen Aspekten der gesundheitlichen Versorgung statusloser Migrant:innen
Frankfurt/M. (Goethe-Universität)
Damit sich Leistung mehr lohnt! Steuerliche Anreize für auskömmliche Erwerbsarbeit
Paderborn
Vermögensungleichheit als individueller Anreiz oder gesellschaftliches Problem? Eine Perspektive der Katholischen Soziallehre
für die Jahrestagung des Bund Katholischer Unternehmer (BKU) zus. mit Marcus Wilp und Bernd Meier für den Arbeitskreis „Steuern“ in Koblenz
Armutsbekämpfung durch das Steuerrecht?
Heppenheim (8. Heppenheimer Tage zur christlichen Gesellschaftsethik) PDF
Die Pläne der Parteien für Steuerreformen. Welche Reformen wären sinnvoll?
Dortmund (Michael-Gilde des CRM)
Der ehrbare Unternehmer 2.0/Die ehrbare Unternehmerin 2.0. Unternehmerische Probleme mit gesellschaftlichem Mehrwert lösen
Dortmund (Bundeskonferenz der Wirtschaftsjunioren) Mehr erfahren
Keine Ausreden mehr! Innovative Unternehmen machen vor, wie man nachhaltig erfolgreich, erfolgreich nachhaltig ist
Dortmund (FAIR FRIENDS 2016 — Messe für neue Lebensmodelle, fairen Handel und gesellschaftliche Verantwortung)
Überschuldung von Ländern des Globalen Südens und die Neuregelung der Finanzmärkte
Potsdam (undjetzt-Konferenz)
Die wachsende Spaltung in Arm und Reich. Ursachen und Lösungsansätze
Dortmund (Sozialinstitut Kommende Dortmund) PDF
Die Würde des Menschen im Alter - eine Herausforderung gesellschaftlichen Handelns
Lennestadt - Elspe/Oberelspe
Legitimer Ausschluss vom Wahlrecht? Sozialethische Bewertung des Ausschlusses von vier Gruppen
Mülheim/Ruhr (Forum Sozialethik)
Wie beeinflusst Kirche Wirtschaft und Politik? Exemplarische Beispiele auf der Grundlage der Katholischen Soziallehre
Willebadessen (Jahrestagung der katholischen Religionslehrerinnen und Religionslehrer an Berufskollegs im Erzbistum Paderborn)
Das christliche Menschenbild in der Politik - hilfreich oder diffus?
Unna (CDA & CDU Ortsunion)
Bewusster Konsum: Die Macht der Fairbraucher:innen, um Unternehmen auf einen fairen Weg zu bringen
(Eine-Welt-Camp, Jakobsberg)
Als die Kirche noch um Gerechtigkeit kämpfte… Eine Einführung in die Befreiungstheologie
Heidelberg (Albertus-Magnus-Haus)
Gesellschaft gerecht gestalten. Knifflige Gerechtigkeitsfragen für Schüler:innen und andere Gruppen
Dahlem-Baasem/Rheinland-Pfalz (Institut für Lehrerfortbildung) Mehr erfahren
Kirche unter Anklage, Gott im Gespräch. Religion in der Grafischen Literatur
Bildervortrag von Dr. Andreas Fisch
Bochum im Rahmen der Thementage "Religion in der Grafischen Literatur"
Bildungsungerechtigkeit als Zeichen der Zeit heute. Schulseelsorger:innen als Anwälte einer Katholischen Soziallehre im Lebensraum Schule?
Paderborn (Schulseelsorge)
Lehrkräftefort- und -weiterbildung "Vielfalt achten, kultursensibel führen“
für Schulleitungen an unterschiedlichen Schulformen in sog. "Brennpunkten"
im Rahmen des Kurses „S4-Schule stärken, starke Schule“ vom Pädagogischen Landesinstitut Rheinland-Pfalz