Berufsbezogene Bildung

Klimagerechtigkeit - Grundkurs in Kath Soziallehre

Der globale Temperaturanstieg wird in vielen Regionen der Welt bereits jetzt als Klimakrise wahrgenommen. Eine weitere Zunahme an Häufigkeit und Heftigkeit der Auswirkungen ist sogar bei deutlich verstärktem Klimaschutz absehbar. Zugleich wollen 120 Länder bis spätestens 2050 treibhausgasneutral sein. Technische Lösungen und sogar der Finanzmarkt unterstützen immer stärker diese Transformation.
Sozialethisch wirft der Klimawandel Fragen der Verantwortung auf - sowohl hinsichtlich der Verursachung und Wiedergutmachung als auch der jeweils vorhandenen Handlungsmöglichkeiten, lebenswerte Verhältnisse zu erhalten.
Welche Rolle kann Schule übernehmen als Ort vorgelebter Nachhaltigkeit oder als Ort gelebter Solidarität untereinander und mit den Hauptbetroffenen der Klimakrise in den Ländern des Südens? Wie können in den Aktionsräumen der Schüler*innen und für ihre beruflichen Weichenstellungen Optionen für Engagement und Solidarität gemeinsam geschaffen werden? Was heißt zukunftsfähiges Handeln im Unterricht, in der Schule und ihrem Umfeld und in den Lebensräumen der Schüler*innen, so dass nachhaltiges Verhalten zum Standard für alle wird?

Ihre Gesprächspartner*innen sind:
  • Christoph Bals
  • Stefan Rostock