Sozialinstitut
Kommende Dortmund
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Wie viel Ungleichheit verkraftet die Gesellschaft ? Eine ethische Bewertung der Spaltung in Arm und Reich

Wie viel Ungleichheit verkraftet die Gesellschaft ?

Eine ethische Bewertung der Spaltung in Arm und Reich anhand von neun Ursachen, die nicht sein müssten.


am Montag, den 16. April 2012, Dortmund-Brackel, 19 Uhr
im Rahmen des Bildungsprogramms 2012 der KAB in Dortmund-Neuasseln

Ort

Gemeindesaal der Kirche St. Nikolaus von Flüe (E-Raum)
Arcostr. 76
44309 Dortmund

Eintritt frei

Zum Inhalt
Die Schere zwischen Wohlhabenden und chancenlosen Hartz IV-Beziehern driftet auch in Deutschland auseinander. Kinderarmut, ein vergangenes Phänomen, kehrt zurück. Dies ist bedrohlich für eine Gesellschaft, die ihren Zusammenhalt wahren möchte. Sind dies auch Herausforderungen für Christen und Christinnen und Gerechtigkeitsfragen, die Gott berühren? Die Umverteilung von Wohlstand scheint nur vordergründig das Problem zu lösen, denn komplexe Ursachen erfordern grundlegendere Lösungsansätze. Der Referent führt spielerisch in philosophische Standpunkte und in Grundüberzeugungen der Katholischen Soziallehre ein. Er deckt überraschende Ursachen für die Spaltung in Arm und Reich auf und weist auf praktische und politische Lösungsansätze hin.

Der Referent
Dr. theol. Andreas Fisch arbeitet als Referent für Wirtschaftsethik im Sozialinstitut Kommende Dortmund. Er forschte zu ethischen Fragen der Weltwirtschaft, war Missionar auf Zeit (MaZ) in Brasilien und hat Bücher zur Christlichen Sozialethik, zur Option für die Armen, Wirtschafts- und Migrationsethik geschrieben; Näheres unter: www.kommende-dortmund.de.

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