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Unternehmerpreis 2010 Finalist: Autohaus Franz Rüschkamp GmbH und Co. KG

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Ich freue mich, Ihnen als Finalist das Autohaus Franz Rüschkamp GmbH & Co. KG mit Standorten in Lünen, Lüdinghausen, Selm und Werne vorstellen zu dürfen. Unter 170 Mitarbeitern finden sich 35 Auszubildende. Geschäftsführer sind Joan Hendrik Rüschkamp und Michael Wilke, die beide leider verhindert sind. Ich begrüße daher Herrn Rüschkamps Vater und Mitgesellschafter Karl-August Kalvelage sowie den Geschäftsstellenleiter André Grünke, herzlich willkommen.

Das Autohaus Rüschkamp bietet eine breite Dienstleistungspalette an. Die Firmengeschichte reicht bis ins Jahr 1825 zurück, seit 1925 im – damals noch jungen – Automobilgeschäft tätig.

Ungewöhnlich und zukunfts­orientiert ist, dass sich Rüschkamp schon seit den frühen 90er-Jahren für nachhaltig umweltschonende Brennstoffe einsetzt: statt fossiler Brennstoffe Erdgas, Flüssiggas, Pflanzenöl, BioEthanol. Seit 1991 verkauft er Elektroautos – den „Hotzenblitz“ – auf dem deutschen Automarkt und seit 2001 rüstet das Autohaus Wagen mit alternativen Antrieben zu. Nötig wurde hierfür ein eigener Ausbildungszweig, der Kfz-Mechatroniker für Elektromobile. Rüschkamp regte an, diese spezielle Ausbildung für die Ordnung der Handwerkskammer zu entwickeln. Der 1. Kurs ist gerade gelaufen, weitere kommen. Und die langjährige Praxis trägt Früchte: 2002 weist es europaweit die größte Anzahl verkaufter Opel Zafira mit Erdgas auf, seine Zurüstung von PKW mit E85 aus regionaler Landwirtschaft wurde prämiert und ein eigener Arbeitsplatz für Zurüstung auf alternative Antriebe musste 2008 eingerichtet werden.

Auch mit ihren Mitarbeitern und Auszubildenden beschreitet die Autohaus Rüschkamp ungewöhnliche Wege und zwar zum Wohl seiner Kunden, Mitarbeitenden und unserer Gesellschaft. In einem Umfeld mit einem hohen Anteil an Mitbürgern mit Migrationsgeschichte integriert Rüschkamp ganz selbstverständlich Jugendliche mit unterschiedlichen Migrationsgeschichten als Auszubildende und Mitarbeiter. Gezielt gefördert erkennt er ihre Kompetenzen und bindet deren spezielle Sprach- und Kulturfähigkeiten in das Angebot des Unternehmens ein. Eine eigens eingerichtete Sprachkompetenz-Datenbank sorgt dafür, dass wenn ein Russisch oder Polnisch sprechender Kunde vorfährt, der passende Mitarbeiter gefunden wird; neben Deutsch finden sich dort acht Sprachen und Münsterländer Platt. Der Integration in Betrieb und Gesellschaft dienen überschaubare Arbeitsteams, eine finanziell unterstützte Sprachförderung in Deutsch und die Übernahme in den Betrieb, also die handfeste wirtschaftliche Integration. Und die jungen Erwachsenen werden als Mitarbeiter ein Alleinstellungsmerkmal des Unternehmens, das Kunden im Autohaus Rüschkamp honorieren.

Fazit: Durch ein stimmiges unternehmerisches und kultursensibles Konzept erschließt sich das Autohaus Rüschkamp den regionalen Markt sehr gut und fördert gesellschaftliche Integration. Zudem erweist sich Rüschkamp schon früh als weitsichtiger Pionier einer umweltfreundlichen Mobilität und stellt für seine Kunden und unsere Gesellschaft eine Weiche in eine umweltfreundliche Zukunft.

www.autohaus-rueschkamp.de

 

Vorstellung der Preisträger im k.punkt. Magazin der Kommende 2/2009, Zeitungsbeilage in einer Auflage von 160.000 Stück.

 

 

 

 

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