Der Künstler
Johannes Dörflinger, geboren 1941 in Konstanz, studierte Malerei an der Kunstakademie Karlsruhe und an der Hochschule der Künste in Berlin. Es folgten mehrjährige Aufenthalte in London und New York, wo er als Dozent für Malerei tätig war. Seit Mitte der 1980er Jahre arbeitet er auch plastisch. Im Zentrum seines Werkes steht der Mensch als Teil grösserer Zusammenhänge. Dörflinger ordnet dem Menschen elementare Bilder zu, die als Grund- oder Urformen zu verstehen sind und in ihrer Einfachheit eine weite symbolische Bedeutung haben können. Er führt eine Welt vor Augen, in der alle Phänomene miteinander in Beziehung stehen, sich gegenseitig durchdringen, ineinander übergehen. Durch wechselnde Gestaltungen und fliessende Übergänge hindurch vermittelt Dörflinger eine Idee von Ganzheit und Dauerhaftigkeit.
www.doerflingerfoundation.org





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