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Kommende Dortmund
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Kommunale Solidaritätsumlage - ist Solidarität grenzenlos?

ThomasPlaßmann, Essen Ferdinand Aßhoff und Alfons Reinkemeier werden am Montag, den 17. März um 18 Uhr Gast in der Kommende Dortmund sein und die Frage diskutieren: „Ist Solidarität grenzenlos?“

Der „Kommunal-Soli“, wie es im Volksmund heißt – ist Teil des sogenannten Stärkungspaktgesetzes, das Ende 2011 vom Landtag Nordrhein-Westfalen beschlossen wurde. Überschuldete Städte und Gemeinden sollen wieder handlungsfähig werden.

Dazu sind Hilfszahlungen von über fünf Milliarden Euro geplant. Im Gegenzug müssen die Kommunen, die Hilfe erhalten, umgehend einen strengen Sparkurs einschlagen und nachweisen, wie sie ihren Haushalt wieder in den Griff bekommen. Für Christen sollte die Solidarität selbstverständlich sein. Problematisch wird die Forderung, wenn es an den eigenen Geldbeutel geht. Ein Beispiel dafür ist die Diskussion um den „Kommunal-Soli“. Kommt Solidarität hier an eine Grenze?

Die Veranstaltung ist Teil der KKV-Reihe „Christen in Handel und Verwaltung“, die das Sozialinstitut Kommende Dortmund in Kooperation mit dem KKV Diözesanverband Paderborn und dem Verein der Freunde und Förderer der Kommende durchführt.

Ort: Kommende Dortmund, Brackeler Hellweg 144, 44309 Dortmund

Die Teilnahme ist kostenfrei.

Anmelden können Sie sich hier.

Den Einladungsflyer als pdf zum Download finden Sie hier.

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