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Dem Gemeinwohl verpflichtet – Christen in Handel und Verwaltung

Heinz Hilgers Dem Gemeinwohl verpflichtet, zu diesem Thema luden Kommende und KKV gemeinsam ein.

Kommendedirektor Prälat Dr. Klasvogt stellte in seinen einführenden Worten zunächst die Fragestellung der Veranstaltung heraus. Er zitierte aus einem 1800 Jahre alten Brief eine zeitgenössische Antwort auf die Frage „Was sind Christen?“ um anschließend die Frage „Was sind Christen heute?“ aufzuwerfen. Als Resümee bleibt festzustellen: Christen sind aus ihrer Wertehaltung heraus anders!
Gesprächspartner des Abends waren Heinz Hilgers, Präsident des Deutschen Kinderschutzbundes und langjährige Bürgermeister der Stadt Dormagen, sowie Michael Radau, Vorstandsvorsitzender der SuperBioMarkt AG Münster und Vorsitzender des Einzelhandelsverbandes Westfalen-Münsterland.Diese sollten in zwei jeweils halbstündigen Statements diese Wertehaltung beleuchten.

Heinz Hilgers stellte seinem Beitrag die Aussage voran, dass für ihn, auch als Sozialdemokraten, das christliche Menschenbild von fundamentaler Bedeutung sei. Nur dann könne Hilfe zur Selbsthilfe funktionieren. Anhand des von ihm mitentwickelten Dormagener Modells erläuterte er diese Sichtweise. Dieser Ansatz soll es ermöglichen, dass Bedürftige durch frühe Hilfe in die Lage versetzt werden selbstständig zu werden. D.h. den Bedürftigen sollen Fähigkeiten, Fertigkeiten vermittelt werden möglichst schnell wieder auf eigenen Füßen stehen. Dazu sei es unbedingt erforderlich, auch in den Schwachen Stärken zu sehen und zu erkennen. Diese gilt es zu fördern, an den Schwächen arbeitet der Betroffene dann von sich aus. Gerade in Situationen, wo Hilfe benötigt wird, sind christliche Wertevorstellungen von Nöten.  - Einsatz für den Schwächeren. Wertschätzung ist ein Führungsprinzip. Prävention geht vor Repression.

Michael Radau Im zweiten Statement erläuterte Michael Radau am Beispiel seiner Bio-Markt-Kette, wie auch ein Unternehmen durch Werte am Markt positioniert werden kann. Für sein Unternehmen gilt dies besonders für den ökologisch, christlichen Aspekt „Gottes Schöpfung bewahren“. In der Industrie ist es wichtig, solche Werte auch reizvoll darzustellen. Radau zeigte dazu viele Beispiele aus den Bereichen Werbung und Außenwirkung seiner Märkte. Zusammen mit den Mitarbeitern hat das Unternehmen zudem ein Leitbild entwickelt, das die Werteschätzung eindrucksvoll darstellt. An diesen im Leitbild dargestellten Werten will sich die SuperBioMarkt AG messen lassen. Michael Radau betonte,  dass Werte auch erlebbar sein müssen.

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