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Ehrenamtliche Profis helfen beim Übergang in die Ausbildung

Unterschreiben des PatenschaftsvertragsKommendeIn der Abschlussklasse 10 A der Katholischen Hauptschule Husen drehte sich 25. September alles um Ausbildung und Beruf. In einem Langzeitpraktikum werden die 20 Schülerinnen und Schüler bis zu ihrer Schulentlassung Gelegenheit haben, einmal wöchentlich in Betrieben mitzuarbeiten, um sich an das Berufsleben zu gewöhnen. Begleitet wird dieses Praktikum von  sechs Seniorinnen und Senioren, die mit ihren vielfältigen Berufserfahrung Ausbildungspatenschaften übernommen haben.
„Wir haben heute einen kleinen Vertrag mit Regeln erarbeitet und unterschrieben, der unsere Zusammenarbeit mit unserem „Paten“ beschreibt“, denn wir wollen natürlich gern eine gute Unterstützung bei der Ausbildungsplatzsuche haben“, so ein Schüler am Ende der Veranstaltung.
Das Modell der „Ausbildungspatenschaft“ war in enger Zusammenarbeit der Hauptschule Husen mit einer Gruppe von ehrenamtlich arbeitenden Ruheständlern entstanden. Als die Hauptschule Husen im Jahr 2010 entschied, ein Langzeitpraktikum einzurichten, erklärte sich die Kommende, das Sozialinstitut des Erzbistums Paderborn, mit ihrer Stiftung beneVolens bereit, das Projekt wesentlich mitzugestalten.
Ziel des Projekts ist der Einstieg für sozial benachteiligte Jugendliche in den Arbeitsmarkt mit Hilfe eines Langzeitpraktikums, das im Idealfall in eine Ausbildung im selben Betrieb mündet. Darüber hinaus sollen die Schülerinnen und Schüler jedoch auch Anerkennung und Wertschätzung erfahren, die eigene Persönlichkeit weiterentwickeln und praktische Berufserfahrung sammeln. Um dies zu gewährleisten arbeiten auch Ausbildungspaten, erfahrenen Personen aus der Wirtschaft, Betrieben,  in diesem Projekt mit.
Das Modell funktionert so: Referenten der Kommende vertiefen mit den Schülern noch einmal alles zum Thema Ausbildung und Beruf, Bewerben und Gespräche führen und über das Praktikum als Möglichkeit der Erprobung von Berufswünschen. Die Paten begleiten alle Bewerbungsschritte mit Tipps und Hinweisen auf das optimale Vorgehen. Die Arbeit der Lehrerinnen und Lehrer im Unterricht und der Berufsberatung wird so wirkungsvoll unterstützt und ergänzt.
Konrektor Wolter zeigte den Schülern, dass vor zwei Jahren 13 von 22 Schülern eine Ausbildung durch diese Zusammenarbeit erfolgreich aufnehmen konnten.
Ein absolutes Novum war am Dienstag die Anwesenheit von drei Ehemaligen der Schule! Sie berichteten als Auszubildende, warum eine Ausbildung die bessere Entscheidung sei. Kein Wunder, denn sie gehörten zu den ersten Schülern der Hauptschule Husen, die vor zwei Jahren über ein Langzeitpraktikum und das Patenschaftsmodell den Weg in die Ausbildung gefunden haben.

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