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Respektvolles Sehen und Hören – Ein unplanbarer Einkehrtag auf den Straßen Dortmunds

KommendeRespektvolles Sehen und Hören

– Ein unplanbarer Einkehrtag
auf den Straßen Dortmunds

Sich Gott nähern, wo er unplanbar auftaucht mitten im Trubel des Alltags wie im brennenden Dornbusch dem Mose ... in Hungrigen, Fremden, Gefangenen oder in einer zufälligen Begegnung, die man in ihrer Tiefe erst gar nicht versteht!

„Exerzitien auf der Straße“ führen zu den verdrängten Themen der eigenen Lebensgeschichte, indem besondere Orte der Gottesbegegnung alleine und auf Schusters Rappen aufgesucht werden. Die Reise lebt davon, aufmerksam zu werden für mich, die anderen und Gott. Hilfreich kann es sein, meine „Schuhe“ des Besserwissens, der Ängstlichkeit und des Verfalls in sofortige Aktionen auszuziehen, um zuerst Gott sprechen zu lassen.

Die Folgen: unerwartete Aufbrüche, ein großer persönlicher Gewinn und manchmal gar nichts Besonderes...

Das Sozialinstitut Kommende Dortmund lädt zu einem ersten Erfahrungstag mit dieser Form von eigentlich 10-tägigen Exerzitien an.

 

Einladung zum Download HIER!

Direkt zur Anmeldung HIER!


Montag, 23. August 2010 (in den Ferien)

Ein Einkehrtag auf der Straße?
Der Tag beginnt mit einem Impuls für den Gang
auf die Straße. Von 10 bis ca. 14 Uhr verbringt
man den Tag auf sich alleine gestellt auf der
Straße. Auch wenn einige ‚dornige’ Orte wie das
Arbeitsamt oder die Nordstadt zum Aufsuchen
empfohlen werden – die eigenen Antennen
geben den Ausschlag für die Orientierung und
führen zu ungeahnten Heiligen Orten.
Nachmittags werden die Erfahrungen in kleinen
Gruppen betrachtet und Gottesdienst gefeiert.

Ablauf
9:00 Uhr Eintreffen in St. Klemens, Kaffee
9:15 Uhr Impuls
10:00 Uhr Gang auf die Straßen Dortmunds
(ca. 11:30-12:00 Uhr
selbst organisiertes Mittagessen)
14:15 Uhr Eintreffen in St. Klemens, Kaffee
14:30 Uhr Treffen der Austauschrunde in der
Kleingruppe
ca. 16:00 Uhr gemeinsamer Gottesdienst
17:00 Uhr kurze Abschlussrunde
17:15 Uhr Ende

Wichtige Hinweise:

Kosten: keine

für das Mittagessen unterwegs sorgt jeder/jede selber

jede Kleingruppe wird von einem Mann und einer Frau begleitet (wenn möglich)

Treffen für den Beginn, die gemeinsame Reflexion und den Gottesdienst ist jeweils
St. Klemens (Dortmund-Brackel, Flughafenstraße 50)

Die Arbeitsbefreiung für Exerzitien (KAVO § 40 Abs. 1.k) kann leider nicht in Anspruch genommen werden, da es sich nur um einen Tag handelt.

Zielgruppe: Priester und hauptamtliche Laien

 

Näheres zu Exerzitien auf der Straße

- Christian Herwartz: Auf nackten Sohlen. Exerzitien auf der Straße (Ignatianische Impulse 18), Echter Verlag: Würzburg 2006.
(ein kleines Büchlein)

- Erfahrungsberichte und mehr unter:
www.con-spiration.de/exerzitien/

Diejenigen, die solche Erfahrungen wagen wollen, können sich zu den 10-tägigen Exerzitien auf der Straße an verschiedenen Orten anmelden (www.jesuiten.org oder www.con-spiration.de/exerzitien).

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