Kommende In einer Feierstunde verabschiedete das Sozialinstitut Kommende Dortmund nach über 30-jähriger Tätigkeit Norbert Zöller. Er war verantwortlich für den Dialog zwischen Kirche, Gewerkschaften und Betriebsräten, Tagungsleiter der Gemeinsamen Sozialarbeit der Konfessionen im Bergbau und bei Adam Opel GmbH. Unvergessen sind auch seine Chorprojekte und Konzerte im Rittersaal der Kommende.
Direktor Dr. Peter Klasvogt stellte in seiner Rede Zöllers unbeirrten Einsatz für Gerechtigkeit heraus. Er habe immer ein sicheres Gesprür dafür gehabt, wenn Schwächere benachteiligt oder verdrängt würden. Sein Protest und seine mahnende Stimme in seinem Wirken habe zum Ansehen und Renomee der Kommende und des Erzbistums Paderborn nach innen und außen beigetragen.
Eberhard Weber, ehemaliger Vorsitzendes des DGB-Bezirks Östliches Ruhrgebiet, charakterisierte in seinem Dankeswort Norbert Zöller als „Brückenbauer“ im Dialog Kirche und Gewerkschaften. Sein Einsatz habe maßgeblich dazu beigetragen, dass die Katholische Soziallehre Bestandteil gewerkschaftlichen Handelns sei.
Brigitte Fischer am Klavier und Stefan Nohn mit seiner Querflöte umrahmten die Feierstunde musikalisch.
Weggefährten, Kollegen und Kolleginnen, Kooperationspartner und Freunde fanden Gelegenheit, einen außergewöhnlichen Menschen in den Altersruhestand zu verabschieden. Nobert Zöllers Schlussworte waren: „Ich habe noch viel vor.“





Zur Suche im Kursprogramm




