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Widerstand gegen Rechtsextremismus – eine Christenpflicht

Die rechtsextremistische Szene nimmt in Deutschland zu. 60 Jahre nach Grundgesetz und Bundesrepublik werden Menschenrechte, Demokratie und Toleranz von Neonazis offen in Frage gestellt. Widerstand gegen Rechtsextremismus wird hier zur Christenpflicht.

Am Sonntag, den 06. September um 11 Uhr  lädt die Kommende Dortmund zu einer Podiumsdiskussion zu „Widerstand gegen Rechtsextremismus – eine Christenpflicht“ ein. Die Veranstaltung ist ein Beitrag der Kommende im Rahmen der Brackeler Kulturtage „Bunt statt Braun“.

Mit den Teilnehmenden diskutieren über:
„Widerstand gegen Rechtsextremismus als Christenpflicht“ Dr. Alexander Bohmeyer, Berlin,
„Vielfalt als Chance. Initiativen des Handwerks zur Integration von Migranten“
Klaus Yongden Tillmann, Dortmund und
„Zum interreligiösen Gespräch in Dortmund“ Ahmad Aweimer, Dortmund

Es ist erschreckend: menschenfeindliche Gewalttaten gegenüber Ausländern und offene Provokationen von Rechtsextremisten nehmen in Deutschland zu.  Rechtspopulistische Parteien ziehen in Parlamente ein. Während die Bundesbürger das 60jährige Jubiläum von Grundgesetz und Bundesrepublik feiern, werden Menschenrechte, Demokratie und Toleranz von Neonazis und rechten Parteien offen in Frage gestellt.
Der Widerstand gegen diese Entwicklung ist offenkundig notwendig. Mit der Veranstaltung „Widerstand gegen Rechtsextremismus – eine Christenpflicht“ will diese Herausforderung thematisieren und zugleich beispielhaft zeigen, wie die Integration von Migranten und Ausländern im Alltag gefördert werden kann.
Mit der Veranstaltung beteiligt sich das Sozialinstitut Kommende Dortmund an den Kulturtagen „Bunt statt Braun“ des Dortmunder Stadtbezirks Brackel. Eine breite Initiative der Kirchen, Politik, Verwaltung und von Vereinen in Stadtbezirk wendet sich mit den Kulturtagen demonstrativ gegen den geplanten Aufmarsch von Neonazis am 5. September 2009 in Dortmund.

Einladungsflyer

Die Teilnahme ist kostenfrei.

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