Sie gelten als eines der besten Lautenduos in Europa. Das Dua „Ahlert & Schwab stellte dieses im Konzert im Rittersaal der Kommende beeindruckend unter Beweis. Auf dem Programm standen Werke des Barockkomponisten Sylvius Leopold Weiss (1687 – 1750) Dieser gilt als der bedeutenste Lautist und Lautenkomponist seiner Zeit, vergleichbar mit seinem berühmten Zeitgenossen Johann Sebastian Bach. Gleich im ersten Stück, der Sonata 20 in d, zeigten die beiden ihre Fertigkeiten. Birgit Schwab demonstrierte im Prelude die Virituosität ihres Spiels der Barocklaute. Daniel Ahlert fand sich dann ab Un poco Andante harmonisch mit seiner Barockmandoline in den Vortrag seiner Partnerin ein. Ob in den folgenden langsamen Stücken, wie den Adagios in den Sonata 6 in B und 14 in g, oder den schnelleren, wie dem Menuett oder Allgro dieser Stücke, die Musiker zeigten die Klangvielfalt barocken Lautenspiels. Unvergesslich für das Publikum dann die Zugabe: Daniel Ahlert spielte auf einer originalen Barockmandoline von 1770, begleitet von Birgit Schwab, eine Sonate von Joachim Bernhard Hagen (1720 – 1787). Lautenmusik hatte seine Hochzeit im Barock, ihre Klangvielfalt und Harmonie sind aber bis heute ein Genuss für die Ohren, auch dank des Duos Ahlert & Schwab.
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Nur Sylvius soll die Laute spielen
Sie gelten als eines der besten Lautenduos in Europa. Das Dua „Ahlert & Schwab stellte dieses im Konzert im Rittersaal der Kommende beeindruckend unter Beweis. Auf dem Programm standen Werke des Barockkomponisten Sylvius Leopold Weiss (1687 – 1750) Dieser gilt als der bedeutenste Lautist und Lautenkomponist seiner Zeit, vergleichbar mit seinem berühmten Zeitgenossen Johann Sebastian Bach. Gleich im ersten Stück, der Sonata 20 in d, zeigten die beiden ihre Fertigkeiten. Birgit Schwab demonstrierte im Prelude die Virituosität ihres Spiels der Barocklaute. Daniel Ahlert fand sich dann ab Un poco Andante harmonisch mit seiner Barockmandoline in den Vortrag seiner Partnerin ein. Ob in den folgenden langsamen Stücken, wie den Adagios in den Sonata 6 in B und 14 in g, oder den schnelleren, wie dem Menuett oder Allgro dieser Stücke, die Musiker zeigten die Klangvielfalt barocken Lautenspiels. Unvergesslich für das Publikum dann die Zugabe: Daniel Ahlert spielte auf einer originalen Barockmandoline von 1770, begleitet von Birgit Schwab, eine Sonate von Joachim Bernhard Hagen (1720 – 1787). Lautenmusik hatte seine Hochzeit im Barock, ihre Klangvielfalt und Harmonie sind aber bis heute ein Genuss für die Ohren, auch dank des Duos Ahlert & Schwab.
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