Fluch oder Segen? Was Arbeit zu „guter Arbeit“ macht“, zu diesem Thema laden die Kommende Dortmund und der DGB Östliches Ruhrgebiet im Rahmen ihrer gemeinsamen Reihe „LebensWert – im Mittelpunkt steht der Mensch. Rosinengespräche im Rittersaal“ am Dienstag, den 09. Dezember2008 von 18 - 21 Uhr ein.
Gesprächspartner sind Barbara Hemkes, DGB-Bezirk NRW, Düsseldorf und Prof. Dr. Mathias Möhring-Hesse, Universität Vechta.
Angesichts hoher Arbeitslosigkeit kann man sich glücklich schätzen, wenn man feste Arbeit hat. Doch Arbeit ist nicht gleich Arbeit; es kommt auch auf die Qualität und die Bedingungen der Arbeit an. Wenn Arbeitsmarktexperten gegenwärtig einen hohen Anstieg prekärer Arbeitsverhältnisse beobachten, dann ist das bedenklich. Denn schlechte Arbeitsbedingungen gehen zulasten von Gesundheit, Lebensperspektiven und Zufriedenheit und verursachen volkswirtschaftliche und betriebswirtschaftliche Schäden in Milliardenhöhe. Es käme also darauf an, dass Arbeit „gute Arbeit“ ist. Davon profitieren alle, Beschäftigte wie Unternehmen, und zufriedene Mitarbeiter mit einem verlässlichen Einkommen, in einem unbefristeten Arbeitsverhältnis und mit gesunden Arbeitsbedingungen zeigen ein Mehr an Engagement, Produktivität und Loyalität. Eine Herausforderung, der sich der Wirtschaftsstandort Deutschland stellen muss.
Die Teilnahme ist kostenfrei.





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